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Über die BahnGalerie
Am Anfang war die Modellbahn. Schon im Elternhaus war damals eine Modellbahn fest aufgebaut, somit wurde schon im Kindesalter eine Beziehung zur Bahn hergestellt. Da das damals ja Vaters Eisenbahnanlage war, ebbte das Interesse mit den Jahren so langsam ab. Die Sturm- und Drangzeit der Jugend hatte dann so recht wenig mit der kleinen und großen Bahn zu tun, es gab ja soo viel Wichtigeres zu erleben. Bereits als Knirps hatte ich einen eigenen Fotoapparat, so eine Agfaklack, aber 6x6 Format (120er Film); ich glaube, was anderes gab es damals gar nicht. Aus dieser Zeit stammte auch mein erstes und einzigstes Eisenbahnfoto aus dieser Zeit.

Mein Vater fotografierte damals mit einer 2-äugigen Rollei, die ich mir später (so 10 Jahre später) ab und an mal auslieh. Ich selbst hatte dann mit einer Leidolf 4,5 x 4,5 (127er Film, Erbstück vom Großvater) rumgeknipst; den Kasten habe ich heute noch. Nach einer gewissen Phase des Super8-Filmens (noch keine Eisenbahn, leider) erstand ich dann die erste KB-Kamera (gebraucht, Practica, alles manuell). Erst Anfang der 80er Jahre erreichte mich der Eisenbahnvirus wieder. Ich baute mir eine eigene Anlage (N-Spur) im Keller auf. So langsam kam dann auch das Interesse zur großen Bahn, und über verschiedene Wege wurde eine Verbindung zu einem Eisenbahnfreundeverein geknüpft. Dieser Verein, ja es sind die Verkehrsfreunde Stuttgart, unternimmt jedes Jahr eine bis zwei Fahrten mit extra dazu gecharterten Sonderzügen im In- und Ausland. (mehr dazu unter Verkehrsfreunde Stuttgart e.V.) Nun war es dann endlich auch an der Zeit, das fototechnische Equipment auszutauschen. Nach einigem Abwägen des Für und Wider, entschied ich mich für Nikon. Heute benutze ich eine F4, die F801 und eine FE sind stille Reserve, oder Ausweich für ein anderes Filmmaterial. Meine erste Fahrt mit den VFS führte in die Westschweiz und nach der nächsten Exkursion unter anderem nach Graubünden flog meine oben erwähnte N-Spur Modellanlage in die Schachteln zurück. Ich fasste den Gedanken, mich der Schmalspur zu widmen, speziell der Rhätischen Bahn. Heute hat eine kleine Anlage im Keller die Aufgabe, mich von der Fotografiererei und der Nachbearbeitung abzulenken.

Anfang der Neunziger Jahre startete ich dann auch mehrere Fotoexkursionen zur Rhätischen Bahn. Das Domizil war immer das kleine Haus am Bahnübergang südlich des Bahnhofs von Poschiavo. Hierhin begleitete mich immer meine Tochter, die mit meiner Nikon FE ihre ersten Fotoversuche erlebte. Einige Aufnahmen werden auch in der BahnGalerie gezeigt, bzw innerhalb der FotoCDs Albula und Bernina.
Seit Februar 2000 gibt es nun die BahnGalerie im Web, da ich meine Fotografien nicht nur in Alben, Kisten oder Magazinen aufbewahren möchte. Das Internet bietet dazu die optimale Plattform, die Aufnahmen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Das beinhaltet auch, hoffentlich konstruktive, Kritiken einzuheimsen, denn daraus kann man nur lernen und versuchen sich zu verbessern. Ach ja, eines noch. Mit der großen Bahn habe ich beruflich rein garnichts zu tun, ich betreue Betriebssysteme und Datenbanken im Bereich der Medizintechnik.

Über die Seiten der BahnGalerie
Ich habe versucht, alle Fotos in einer einigermassen akzeptablen Ladezeit einzustellen. Die Images haben im Schnitt ca. 100-150 kb bei einer Grösse von 750x500 Pixel. Ich hoffe, daß die Ladezeit auch für Modembenutzer noch akzeptabel ist;-) Optimal lassen sich die Seiten der BahnGalerie mit einer Screen-Auflösung von 1024x768 anzeigen. Alle Aufnahmen sind, bis auf wenige Ausnahmen die dann auch dementsprechend benannt sind, eigenen Ursprungs. Das heißt, es gibt keinerlei Rechte Anderer an diesen Bildern. Ich kann niemandem verwehren, die Fotos vom Server herunterzuziehen. Das ist auch zu ausschließlich privater Nutzung in Ordnung. Sollte aber jemand die Aufnahmen gewerblich, in welcher Form auch immer, oder aber in anderer Weise der Öffentlichkeit präsentieren wollen, so ist in jedem Falle, meine Einwilligung notwendig. (siehe auch Nutzungs- und Lizenzbedingungen der BahnGalerie)
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